Eigene Mittel

Einige Tipps sorgen dafür, dass Wohneigentum auch für Sie erschwinglich ist.

 

Die 20:80-Regel

Als Faustregel gilt, dass Sie mindestens 20 % der Anlagekosten mit Eigenmitteln und maximal 80 % mit einer Hypothek der Kantonalbank finanzieren können.

 

Kreditnehmer müssen zudem mindestens 10 % des Belehnungswertes in Form von Eigenmitteln einsetzen, die nicht aus Guthaben der 2. Säule stammen. Verzinsliche oder rückzahlungspflichtige private Darlehen dürfen nicht als Eigenmittel angerechnet werden.

 

Eigene Mittel

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das erforderliche Eigenkapital von mindestens 20 % der Anlagekosten einzubringen:

 

In erster Linie werden liquide oder liquidierbare Vermögenswerte (Sparguthaben und Wertschriften) eingesetzt. Zu den klassischen Eigenmitteln werden auch freie Lebensversicherungspolicen (mit Rückkaufswert) verwendet.

 

Die gesetzlichen Bestimmungen lassen auch den Einsatz von Vorsorgegeldern aus der 2. Säule (Pensionskassenguthaben) und der Säule 3a (Kontoguthaben, Anlagefonds und Vorsorgepolicen) zu. Diese Anlagen können vorbezogen oder verpfändet werden. In jedem Fall verlangen wir jedoch mindestens 10 % der Anlagekosten aus selbsterwirtschafteten eigenen Mitteln.

 

Erwerben junge Leute ein Eigenheim, ist die Eigenkapitalbasis meist bescheiden. In diesem Fall werden oft Schenkungen, Erbvorbezüge und Darlehen von Eltern oder Bekannten geprüft.

 

Unsere Kreditberater/innen zeigen Ihnen gerne die möglichen Finanzierungsvarianten mit deren Vor- und Nachteilen.

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